Dies soll in den kommenden Wochen unser Testgebiet werden:

aber bevor wir alle Stadtbahnhaltestellen, Parkbänke etc. bestücken können, heißt es erstmal wieder Eimer basteln…


Um 1:30 h sind weitere 50 Eimer fertig und vor der Haustür treffen wir prompt eine Pfandsammlerin, die gerade dabei ist Eimer Nr. 1 zu leeren.
Sie findet die Idee gut und ist gespannt, was weiterhin passiert. Sie befürchtet allerdings, dass nun auch Leute anfangen Pfand zu sammeln, die überhaupt nicht darauf angewiesen sind. Die meisten Pfandflaschen findet sie, nach eigenen Angaben, sowieso woanders. “Es gibt viele reiche Leute, die wöchentlich eine Menge Einweg-Pfand zusammen mit dem Plastikmüll in gelben Säcken auf die Straße stellen.” sagt sie.

